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    <title>Die A-Saite des Lebens</title>
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  <item rdf:about="https://asaite.blogger.de/stories/1886484/">
    <title>Herzschlag</title> 
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    <description>Schon vor l&amp;auml;ngerer Zeit ist mir aufgefallen, dass das Leben einer Achterbahnfahrt gleicht. Es gibt Hochs und Tiefs in st&amp;auml;ndigem Wechsel. Je h&amp;ouml;her man aufsteigt desto tiefer f&amp;auml;llt man anschliessend wieder. Mal geht es einem super und wenige Tage sp&amp;auml;ter ist man unergr&amp;uuml;ndlich depressiv.

Eine weitere Metapher w&amp;auml;re das Bild eines Herzschlagmessers.
Solange man lebt und das Herz schl&amp;auml;gt, gibt es H&amp;ouml;hen und Tiefen auf der Anzeige. Wenn das Herz aufh&amp;ouml;rt zu...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>a-saite</dc:creator>
    
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    <dc:date>2011-09-14T14:16:03Z</dc:date>
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    <title>Gratifikationskrise</title> 
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    <description>Ein Wort, von dem die meisten noch nie geh&amp;ouml;rt haben. Eine Krise, die die meisten sicher schonmal erlebt haben.

Die Gratifikationskrise beschreibt einen emotional kritischen Zustand, hervorgerufen durch starke Verausgabung bei ausbleibender Entlohnung.

&amp;Uuml;berwiegend auf die Arbeitswelt der unteren sozialen Schichten angewandt l&amp;auml;sst sich dieses von Johannes Siegrist aufgestellte Modell auch auf die meisten &amp;auml;hnlichen Situationen &amp;uuml;bertragen. Beispielsweise den Spitzensch&amp;uuml;ler,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>a-saite</dc:creator>
    
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    <dc:date>2011-07-16T00:48:34Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://asaite.blogger.de/stories/1852136/">
    <title>Gl&amp;uuml;hende W&amp;auml;rme</title> 
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    <description>Um mich herum herrschte schon reges philosophisches Treiben. Jeder war auf seiner ganz pers&amp;ouml;nlichen Entdeckungsreise. Nur bei mir wollte sich keine Abenteuerlust einstellen bis ich anfing mit meinem alten Freund, dem Feuer, zu spielen.
Das Feuer hatte schon immer eine faszinierende, inspirierende Wirkung auf den Menschen. Einerseits W&amp;auml;rme und Licht spendend, andererseits t&amp;ouml;dlich und verheerend.

Ich entschied mich ein wenig R&amp;auml;ucherwerk zu entz&amp;uuml;nden, um dem Rauch dabei zuzusehen,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>a-saite</dc:creator>
    
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    <dc:date>2011-07-10T23:57:03Z</dc:date>
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    <title>Dem Leben einen Sinn geben</title> 
    <link>https://asaite.blogger.de/stories/1850060/</link>
    <description>Versinkt man in einer tiefen Depression &amp;uuml;berkommen einen fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter die Gedanken an den Suizid.
Man erkennt keinen Sinn mehr in der eigenen Existenz, hat kein Ziel mehr vor Augen. Der Trieb, der uns das tun l&amp;auml;sst was wir tun, erlischt.

Um dem Suizid zu entgehen gibt der Mensch sich selbst einen Sinn, ein Ziel. Ein Ziel, welches ihm die Gewissheit gibt nicht ohne Grund auf unserem blauen Planeten zu wandeln, zu atmen, zu leben.
Fast unm&amp;ouml;glich ist es, ein Ziel zu finden,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>a-saite</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="https://asaite.blogger.de/stories/1849238/">
    <title>Selbstwertgef&amp;uuml;hl</title> 
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    <description>Die Instanz in unserem Geist, die ma&amp;szlig;geblich bestimmt, ob wir Erfolg haben oder kl&amp;auml;glich scheitern. Selbstwertgef&amp;uuml;hl.

Haben wir erstmal ein gro&amp;szlig;es Selbstwertgef&amp;uuml;hl gelingt scheinbar alles wie von Geisterhand. Wir haben Erfolg in der Liebe, Erfolg im Beruf, Erfolg mit uns selbst.
Das ohnehin schon gro&amp;szlig;e Selbstwertgef&amp;uuml;hl steigt nur noch weiter. Wir erkennen nicht, wie die Luft in dieser H&amp;ouml;he immer k&amp;auml;lter, immer d&amp;uuml;nner wird.
Irgendwann erreichen...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>a-saite</dc:creator>
    
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    <dc:date>2011-07-05T13:16:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://asaite.blogger.de/stories/1848512/">
    <title>Der typische Mann</title> 
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    <description>Gepeinigt von der Erkenntnis doch verletzlich zu sein sucht die Seele des typischen Mannes nach Balsam f&amp;uuml;r das erniedrigte Selbstwertgef&amp;uuml;hl.
Wo anders als bei den Wesen, die ausgew&amp;auml;hlt wurden seiner Existenz einen Sinn zu geben.
Im Alltag durch chauvinistische Kommentare gedem&amp;uuml;tigt, die dem Manne in seinem Rudel oberfl&amp;auml;chlichen Stellenwert vermitteln, bilden sie letzten Endes doch den rettenden Hafen f&amp;uuml;r das rastlose Geschlecht.

Pl&amp;ouml;tzlich ist sie da. Die eine Unbekannte,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>a-saite</dc:creator>
    
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    <dc:date>2011-07-04T00:30:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://asaite.blogger.de/stories/1848410/">
    <title>Soziale Stille</title> 
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    <description>Stellt euch folgende Situation vor:
Ihr habt kein Facebook, kein Twitter und keine SMS-Flatrate und seid mit diesem Lebensstil die Einzigen in eurem Freundeskreis.

(Wer sich das nicht vorstellen kann oder beim Lesen des letzten Satzes in Tr&amp;auml;nen ausgebrochen ist, kann hier aufh&amp;ouml;ren zu lesen.)

Tja, so wie beschrieben geht es mir. Nennt mich stur, intolerant oder &amp;uuml;bervorsichtig. Ich halte absolut nichts von diesem Drang jedem erz&amp;auml;hlen zu m&amp;uuml;ssen was man gerade tut und versuche...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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